Technisches Marketing

Die Technische Seite unserer Marketing-Strategie :

Dieses sehen wir derzeit als die passenden technischen Schritte, zur Umsetzung eines authentischen Zeilgruppen Marketings. Dabei soll klar sein, daß ausreichend durchdachte und bereits umgesetzte Schritte natürlich ausgelassen werden können.

  1. Grundlagen, Technische Analyse, Bestandsaufnahme, und Infrastruktur- (Ist) Zustandes in folgenden Bereichen :

    1. Toolgestütze Analyse und Erfassung Ihres Konzeptes (Soll)
      • Firmenkonzept : Businessplan, Firmenpräsentation.

      • Markt-Analyse : Vorbilder, Konkurrenten, Absatzchancen.

      • Erste Keyword-Erhebung : einfach, marktunabhäng, kreativ, Brainstorming und nachfolgend Brainwriting im Team (mehrsprachig) mit externen Teilnehmern.

      • Corporate-Design : (Gestaltung, Stil, Farb- und Formen-Räume, Typographie(Schriften), Bilder-Sprache, Animationen, Audio, Multimedia etc.)

      • Corporate-ID : Logo, Farbräume, Anordnung, Gebaren

      • Technologien : Domain, Hoster, HW- od. V-Server, OS (Debian, Suse, o.ä.), Browser-Unterstützung, Auswahl von Standards (z.B. D(X)Html 4.01 Strict, CSS 2.1), Zeichensatzwahl (z.B. utf-16general). Auswahl von RDBMS (Datenbank) und Redaktionssystem (CMS = Content Management System) sowie anderen Server-Applikationen. Doku der Entscheidungen und Daten.

      • Internet Controlling : Ausgangserhebung (besonders für Relaunches) : Vermessung von Rankings- (Google Trend, Alexa et.al.), Traffic-(Log-Files, phpMyVisitez), ggfs. Koversionsraten, um den Ausgangsstatus zur Effizienzmessung von Maßnahmen zu erfassen.

  2. Konzepte, Content und Corporate-ID

    1. Grob-Konzept der Site :

      • Zieldefinition : unter Berücksichtigung von Stakeholdern, Teams, Partnern, Kundengruppen, Zielgruppen u.ä.

      • Namensgebung : für Firma, Portal, Domain, Produkte etc.

      • Content (Inhalte) : festlegen, durchformulieren, nachkorrigieren, sichern, verteilen.

      • Material : (Von Text bis Multimedia) zusammentragen, aufbereiten, überarbeiten, konvertieren und sichern.

    2. Marketing Strategie :

      • Marketingplan : Zieldefinitionen : qualitativ, quantitativ

      • Struktur festlegen : (Anteile, Prioritäten und Abläufe für Online- und Offline- und hier für Internet-, Medien-, Print- und Merchandising-Werbung)

      • Marketingbudget aufteilen : InHouse und externe Vergabe, Startup- (einmalig) und erhaltende -Maßnahmen

      • Marketing-Strategie, -Plan und -Budget sind erst fertig wenn sie einfach sind!

  3. Internet- bzw. Online-Marketing (IM bzw. OM)

    1. Klassische SEO (als Vorbereitung für Google SEO & SEM)

      • Nachfrageorientierte Keyword-Optimierung mit Keyword-Datenbank.de, Yahoo- und Miva-Datenbanken, IBP-Software, Keywords-Analyser, Abakus Topword, gezielt Keyword Tippfehler und Varianten erzeugen etc.

      • Ausfüllen der Meta-Infos für alle Seiten inkl. Dublin Core.

    2. Google SEO

      • Keyword-Ranks steigern : Affiliate-Marketing, Link- und Bannertausch sowie Partnerprogramme aufbauen und z.B. mit Arelis verwalten.

    3. Anmeldung in SearchEngines, Webkatalogen, Geo-Diensten etc.

      • SEs : Hello Engines et. al.

      • Kataloge : Web.de, YellowMap, DMOZ, Allesklar.de - Netzwerk, MeineStadt.de, Lycos, MSN, Fireball, Freenet, T-Online, DINO-Online

      • Regionalwerbung : z.B. MeineStadt, GelbeSeiten, DasOertliche.de etc.

      • Automatisierte Einträge per IBP von Axandra

      • Geo-Dienste : Google Earth, Map24, Virtual Earth, etc.

    4. SEM (= aktives SearchEngine-Marketing)

      • SEM erst starten, nachdem das SEO abgeschlossen ist

      • Google AdWords (wohl effizienteste OM Maßnahme) : Anzeigen schalten => indirekte Steigerung der Keyword Rankings; Controlling mit Google Analytics oder Axandra; Konkurrenz-Ausschluß

      • Yahoo Search Marketing Kampagne, Miva Kampagne

    5. Website – Kampagnen :

      • Werbeflächen von 1&1/AdLINK, Agenturen, AdSix, AdScale, verwandten und befreundeten Seiten etc.

    6. Professionelles Newsletter Marketing , z.B. mit OpenEMM

      • Newsletter & Email-Etiquette! Do's und Don'ts!

      • NoSpam! Auch auf Fremd-Newslettern werben.

    7. Multimediales (Online- & Medien-) Marketing :

      • Flash : Intros, Audio, Podcasts, Videos, Animationen, Banner, Spaß-Spiele, Gewinnspiele, Quizze etc.

      • Webinare, Trainings und mehr

    8. Diverseste Formen des sog. Guerilla-Marketing

      • Do's und Don'ts!!, Rechts-Budgetierung, Redaktionelle Beiträge, Presseverteilungen, Meinungsseiten, Wikipedia

  4. Erweiterungen durch das klassische Marketing :

      • präzise Print-Anzeigen, Messeauftritte, Infoveranstaltungen, Weiterbildungen

      • Aktionen (Gutscheine, Rabatte, Sonderangebote, anlaßgetriebene Aktionen (z.B. Silvester)

Es ist uns wichtig, die ganze Klaviatur des Internet Marketing Instrumentariums spielen zu können, dabei wollen wir nur nie vergessen, daß dieses die Mittel sind und daß wir eigentlich wegen unserer Ziele da sind !

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